Nach dem Frühstück geht es gleich wieder los und wir fahren Richtung Jamestown. Das war 1607 die erste dauerhafte englische Siedlung in Nordamerika – und damit in Zusammenhang stehen (das kennen Disney-Fans bestimmt) Pocahontas und John Smith 😉
Das Jamestown Settlement ist ein Freiluftmuseum, wo die 3 Schiffe (Susan Constant, Godspeed und Discovery) nachgebaut wurden, die 1607 von England nach Virginia kamen.
Ebenfalls wurde das Fort der englischen Kolonisten sowie das Indianerdorf der Powhatan Indianer aufgebaut. Auch hier erklären und zeigen kostümierte Leute das Leben und die Geschichte von damals.
Um die Mittagszeit fahren wir weiter zur Westover Plantage. Dort steht ein sehr schönes Herrenhaus von 1730 mit einem kleinen Garten. Das Haus liegt direkt am James River, wo wir ein Picknick mit Aussicht machen.
Dann geht es wieder weiter nach Richmond. In den Vorbereitungen auf die Reise fanden wir nicht viele Sehenswürdigkeiten, daher sind wir hier nur auf Kurzbesuch. Wir erklimmen den Hügel und sehen uns das „Virginia State Capitol“, die Old City Hall und die George Washington Statue an.
Außerdem telefonieren wir kurz mit Hamburg und Wien.
Nachdem eine große graue Wolke aufzieht, gehen wir zurück zum Auto und schaffen es bevor die ersten Tropfen fallen. Das hält aber zum Glück nur ein paar Minuten an, dann ist die Wolke wieder weg. Wir fahren noch einen schönen Memorial Way entlang, wo schöne Häuser und einige Denkmäler stehen und biegen dann auf die schnellere Interstate ab.
Die Fahrt bis zu unserem Hotel ist lang, daher bleiben wir in Charlottesville stehen und gehen in der Fußgängerzone spazieren. Heute findet dort sogar ein Gratis-Openair-Konzert statt! Wir bleiben etwas, relaxen und lauschen einer Band mit Querflöte anstatt Sänger.
Dann fahren wir die letzte Stunde nach Staunton/Fishersville, wo wir uns vom Pizza Hut noch unser Abendessen besorgen und im Zimmer verspeisen.






































